Die Technologie der Automatisierten Texterstellung ist für viele noch neu. So werden wir häufig nach den Erfahrungen unserer Kunden und deren Use Cases gefragt. Diese Nachfrage haben wir zum Anlass genommen, unserem Kunden Pascal Baumgartner von Shirtracer ein paar Fragen zu stellen.

Bitte stelle dich vor und erzähle uns etwas über deine Arbeit bei Shirtracer.

Ich bin Pascal Baumgartner und arbeite als Online Marketing Manager für den Bereich Content bei der Shirtracer GmbH und somit auch für den Bereich der Textautomatisierung für unsere Produkttexte. Wir bedrucken Textilien aller Art wie T-Shirts, Hoodies, Taschen oder Baby-Bodies und bauen unser Produkt-Portfolio stetig aus. Es gibt uns bereits seit etwa zehn Jahren, derzeit liegt unser Fokus auf dem Verkauf über den deutschen Amazon-Marktplatz.

Du bist AX Semantics schon im Studium begegnet – wie kam es dazu?

Ich habe Technikjournalismus an der TH Nürnberg studiert. Da mich das Thema Roboterjournalismus persönlich schon länger interessierte und ich das Feld für unterschätzt hielt, habe ich mich entschieden, meine Bachelorarbeit darüber zu schreiben. Der Titel meiner Arbeit war “Roboterjournalismus – Wie sich die Jobs von Journalisten verändern werden” und da es zum Zeitpunkt kaum Fachliteratur gab, habe ich viele Experteninterviews geführt – unter anderem mit AX Semantics.

Welches Problem wolltest du bei deinem Start bei Shirtracer mit AX Semantics lösen?

Unser motiviertes Grafik-Team entwickelt täglich neue Motive, sodass wir ebenfalls täglich neue Produkte auf die Marktplätze laden. Jedes Motiv wird auf verschiedenen Rohprodukten in unterschiedlichen Größen und Farben angeboten – jede Variante zählt dabei als eigenes Produkt, sodass sich die Anzahl der Produkte (Anzahl Motive * Anzahl Produkte) multipliziert. Eine manuelle Betextung der Produkte wäre viel zu ressourcenintensiv und daher nicht möglich. Durch die Automatisierte Textgenerierung haben wir die Möglichkeit, für jedes Produkt eine individuelle Beschreibung zu erstellen und diese direkt mit dem Produkt hochzuladen.

Wie gut funktioniert AX Semantics unter den Vorgaben von Amazon?

Wir befinden uns gerade mitten in der Test- bzw. Startphase. Amazon hat Limitierungen an jeder Stelle, die Text beinhalten kann. Da die Zeichenanzahl der gepflegten Produktdaten nicht immer übereinstimmt, können wir aktuell noch nicht alles zu 100 Prozent optimal lösen. Die Auswirkungen der neuen Texte werden wir in der nächsten Zeit genau überwachen, wir sehen aber bereits eine positive Tendenz.

Was sind eure nächsten Schritte?

Durch Analysen und Auswertungen erhalten wir wertvolle Informationen über unsere Kunden. Diese wollen wir passend zum Produkt automatisiert in die Texte einfließen lassen und damit sowohl die Auffindbarkeit verbessern als auch den Kunden einen Mehrwert bieten. Ebenfalls auf der Agenda steht die Internationalisierung. Wir haben bereits jetzt viele Bestellungen aus dem Ausland und möchten den Kunden natürlich auch Texte in der Landessprache zur Verfügung stellen. Parallel dazu entwickeln wir aktuell ein Konzept für eine neue B2B-Plattform (dropshirt.de) und einen Shop für individualisierbare Laufshirts.

Wem würdest du AX Semantics empfehlen?

Im Bereich E-Commerce lohnt sich AX Semantics in jedem Fall für jedes Unternehmen mit einer großen Produktanzahl. Im Journalismus-Bereich ist die Software besonders interessant für Online-Portale mit wiederkehrenden Inhalten, die sich nur durch ihre Dateninhalte unterscheiden, wie es zum Beispiel bei der Sport-, Wetter- oder Finanzberichterstattung der Fall ist.


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